Operationen an der Schulter

Operationen an der Schulter

Als Schulterspezialist, mit langjähriger Erfahrung als ehemaliger Leiter des Schulterteams des LKH Graz, kann ich Ihnen eine individuelle operative und konservative Behandlung sämtlicher Erkrankungen des Schultergelenkes anbieten.

DAS SCHULTERGELENK

Das Schultergelenk ist ein hoch komplexes Gelenk und besteht anatomisch gesehen aus 3 Teilen. Als Gelenk der Superlative bietet es eine große Bewegungsfreiheit, welche von einer Vielzahl von Muskeln gesteuert wird. Die Schulter besteht aus einer verhältnismäßig kleinen Gelenkspfanne als Auflage für den relativ großen Oberarmkopf. Stabilisiert wird die Schulter vorrangig durch Muskeln aber auch durch Knorpel- und Bandstrukturen.

1. KALKSCHULTER

WAS IST DIE SOGENANNTE KALKSCHULTER?

Es handelt sich hierbei um kalkartige Ablagerungen in den Sehnen und Sehnenansätzen im Bereich des Schultergelenks. Frauen im mittleren Lebensalter sind am häufigsten davon betroffen.

WIE SEHEN DIE BESCHWERDEN AUS?

Sie leiden unter Bewegungseinschränkungen bis hin zur Schultersteife und/oder einem heftigen, den Schlaf raubenden, Nachtschmerz.

Was sind Ursachen der Kalkschulter?

Die Ursache für die Erkrankung ist noch nicht sicher geklärt, es werden jedoch mechanische, durchblutungsbedingte und biochemische Faktoren als Ursache diskutiert. Bei Überkopftätigkeiten sowie beim Schlafen in Bauchlage können Sehnen im Schulterareal zwischen dem Oberarmkopf und dem Schulterdach eingeklemmt werden. Dadurch entstehen ein saurer PH-Wert und Entzündungen, welche das Auftreten von Kalkablagerungen bedingen.

Was sind Therapiemöglichkeiten für die schmerzhafte Kalkschulter?

Im Rahmen der ambulanten Physiotherapie wird versucht, den Oberarmkopf zu zentrieren, sodass er durch ein Muskelkräftigungsprogramm nach unten gleiten kann. Dadurch wird der Raum zwischen einem Teil des Schulterblattes und dem darunter liegenden Kopf des Oberarmknochens (= Subacromialraum) erweitert, sodass die Sehne wieder mehr Platz findet. Die Physiotherapie, mit dem Ziel die Sehnen im Schultergelenk zu entlasten, ist ein vielversprechender Teil der Behandlungsstrategie
Als medikamentöse Therapie werden von mir entzündungshemmende Schmerzmittel sowie lokale Infiltrationen eingesetzt. Es stehen aber auch physikalische Anwendungen wie Ultraschall oder Stoßwellentherapie zur Verfügung.

Operation mittels Arthroskopie

Sollte ein operativer Eingriff notwendig sein, wird dieser von mir minimal-invasiv mittels Arthroskopie durchgeführt. Im Rahmen dieser sogenannten Knopflochtechnik, die nur sehr kleine Schnitte an Ihrer Schulter notwendig macht, wird der Kalk entfernt und evtl. die geschädigte Sehne mitbehandelt. Anschließend sollte nach der Wundheilung eine ambulante Physiotherapie erfolgen.

2. ROTATORENMANSCHETTEN-VERLETZUNG

Was ist die Rotatorenmanschette?

Als Rotatorenmanschette wird jene Musklegruppe bezeichnet, welche sich zwischen dem Schulterblatt und dem Oberarmkopf erstreckt und wie eine Muskelhaube den Großteil des Oberarmkopfes umschließt. Eine unverletzte Rotatorenmanschette gewährleistet durch das Zusammenspiel der einzelnen Muskeln die Hebung, das Abspreizen sowie das Ein- und Auswärtsdrehen des Armes.

Die Sehnen und sehnigen Anteile der Muskeln können durch Unfälle, traumatische Verletzungen oder im Zuge des Alterns reißen. Am häufigsten ist die sogenannte Supraspinatus-Sehne betroffen, wobei bei großen Rissen auch mehrere Teile der Rotatorenmanschette beteiligt sein können.

WELCHE BESCHWERDEN TRETEN AUF?

Risse sind in der Regel schmerzhaft und führen zu einer Kraftabschwächung, Einschränkung Ihrer Beweglichkeit bis hin zur Art „Lähmung“ des Armes. Viele Betroffene beschreiben auch quälende Nachtschmerzen.

Was sind die Ursachen für Risse der Rotatorenmanschette?

Die Schädigung der Rotatorenmanschette kann mehrere Ursachen haben, wobei akute Verletzungen sowie altersbedingte Verschleißerscheinungen am häufigsten sind.

welche therapiemöglichkeiten gibt es?

Die Therapie der Rotatorenmanschettenverletzung ist abhängig von Grad und Ort des Sehnenrisses sowie von Begleitverletzungen der Schulter.

Frische Verletzungen jüngerer Menschen werden in der Regel rasch operiert. Auch bei einem abnützungsbedingten Riss besteht die Möglichkeit zur Operation, wobei die Methode individuell auf den Patienten abgestimmt werden muss. Als Grundprinzip gilt: kann die betroffene Sehne genäht werden, ist eher zu einer Operation als zu einer konservativen Therapie zu raten. Wird nicht operiert, kann es in weiterer Folge zu einer Sonderform der Schulterarthrose kommen, die schließlich nur mit einer Schulterprothese behandelt werden kann. Deshalb ist eine Wiederherstellung der gerissenen Sehnen immer sinnvoll, wenn das chirurgisch verlässlich möglich ist.

Nicht chirurgische (konservative) Therapie einer Verletzung der Rotatorenmanschette

Teileinrisse der Rotatorenmanschette lassen sich häufig ohne Operation behandeln und ein operatives Vorgehen muss entweder gar nicht, oder im Falle von anhaltenden Beschwerden erst später in Erwägung gezogen werden. Auch sehr große Risse bei älteren Betroffenen die, nicht mehr sicher genäht werden können, behandle ich bevorzugt konservativ.

Eine konservative Therapie beinhaltet vor allem eine adäquate Schmerztherapie (Infiltrationen, Medikamente) mit oder ohne kurzer Ruhigstellung sowie physikalische Therapiemaßnahmen und im Weiteren einen intensiven Muskelaufbau und Stabilisationstraining in Form einer Krankengymnastik bzw. Physiotherapie.

Arthroskopische Operation der Rotatorenmanschette und Nachbehandlung

Wie auch bei anderen Erkrankungen der Schulter verwende ich als Schulterspezialist die Arthroskopie als minimal-invasives, gewebeschonendes Operationsverfahren. Je nach Rissform wird die betroffene Sehne geglättet, genäht und an ihrem Ansatzpunkt am Oberarmknochen mit Hilfe von speziellen modernen Nahtankern fixiert.

Die Dauer der Nachbehandlung nach einer arthroskopischen Behandlung der Rotatorenmanschetten-Verletzung ist individuell, abhängig von der Art und Größe des Risses und von der Operationstechnik. Im Falle einer Sehnenglättung bei sehr kleinen Rissformen ist, nach nur kurzer Ruhigstellung für ca. 2 Wochen, frühzeitig eine Krankengymnastik möglich. Muss ich die Sehne am Knochen wieder annähen, verlängert sich die Dauer der Ruhigstellung auf bis zu 6 Wochen um eine sichere Einheilung der Sehne im Knochen zu ermöglichen. Nach der Operation erfolgt eine intensive Krankengymnastik/Physiotherapie, welche oftmals bis zu 3 Monate in Anspruch nimmt. In dieser Phase der Heilung überwache ich regelmäßig die Fortschritte.

3. SCHULTERIMPINGEMENT - ENGPASSSYNDROM DER SCHULTER

Was ist das Impingement Syndrom?

Das Impingement-Syndrom ist ein Überbegriff für ein Einklemmen unterschiedlicher anatomischer Strukturen im Bereich der Schulter. Dies kann unterschiedlichste Ursachen haben. Es entsteht eine Beeinträchtigung der Gelenkbeweglichkeit, die meist mit altersbedingter Abnützung oder Einklemmung von Sehnen, Muskeln oder Schleimbeuteln einhergeht. Durch ein länger bestehendes Engpasssyndrom kann es zu einer Schädigung der Sehnen der Rotatorenmanschette kommen, was bis zu Rissen dieser wichtigen Sehnen führen kann.

WELCHE BESCHWERDEN TRETEN AUF?

Typisch für das Impingement-Syndrom der Schulter ist ein Schmerz beim Seitwärtsheben des Armes. Auch die Außen- und Innenrotation der Schulter kann schmerzhaft sein. Des Weiteren können auch Schmerzen in Ruhe oder nachts auftreten, welche die Nachtruhe doch deutlich beeinträchtigen können.

THERAPIEMÖGLIHCKEITEN DES IMPINGEMENTS

Konservative Möglichkeiten reichen von Physiotherapie über entzündungshemmende Schmerzmittel bis hin zu Infiltrationen.

Arthroskopie und Nachbehandlung bei Impingement

Falls bei Ihnen die nicht-chirurgische Behandlung erfolglos sein sollte, kann der Schleimbeutel mittels Schlüssellochchirurgie, also arthroskopisch, entfernt und der Raum für die Sehnen unter dem Schulterdach erweitert werden. Begleiterkrankungen Ihrer Schulter können dabei mitbehandelt werden. Nach Ihrer Arthroskopie und abgeschlossener Heilung sind Alltagsbewegungen ohne Einschränkung möglich, wobei eine Ruhigstellung und körperliche Schonung für ca. 2 Wochen ratsam sind. Mit einer Physiotherapie sollten Sie gleich nach dem Eingriff beginnen.

4. SCHULTERGELENKSARTHROSE

4. SCHULTERGELENKSARTHROSE

Was ist die Schultergelenksarthrose?

Die Omarthrose bezeichnet eine abnützungs- und verschleißbedingte Zerstörung des Knorpels und der Weichteile des Schultergelenks. Bei einem gesunden Gelenk sind Kopf und Pfanne, aus denen das Kugelgelenk der Schulter besteht, mit einer Knorpelschicht überzogen. Der Schulterknorpel wird bei der Arthrose durch jahrzehntelange Reibung, überlastungs- oder verletzungsbedingt nachhaltig und unwiderruflich beschädigt.

Welche Beschwerden treten auf?

Die Erkrankung äußert sich zu Beginn durch Schmerzen bei Belastung und Bewegung. Viele Betroffene verspüren auch knackende Reibegeräusche bei Armbewegungen. Im fortgeschrittenen Stadium der Arthrose treten Beschwerden auch im Ruhezustand und in der Nacht auf.

Was sind die Therapiemöglichkeiten der Schultergelenksarthrose?

Anfangs wird versucht, Schmerzfreiheit und Beweglichkeit mit konservativen Maßnahmen wiederherzustellen. Infiltrationen mit Hyaluronsäure, PRP/ACP oder Kortison, Physiotherapie und schmerzstillende Medikamente können bei leichter und mittelgradiger Schultergelenksarthrose sehr hilfreich sein. Ist die Gelenkszerstörung zu weit fortgeschritten, ist die Schulterprothese die einzig sinnvolle Methode, um Ihre Beweglichkeit und Lebensqualität wiederherzustellen.

Die Schulterprothese und Ihre Nachbehandlung

Die verschiedenen Schulterprothesen haben sich in den letzten 2 Jahrzehnten sehr verbessert und sind damit auch langlebiger geworden. Die Haltbarkeit einer modernen Schulterprothese beträgt je nach Art ca. 15 Jahre. Als Schulterspezialist kann ich Ihnen alle modernen Versorgungstechniken in minimal-invasiver, gewebeschonender Operationstechnik anbieten und berate meine PatientInnen gerne individuell, welche die geeignetste Prothese ist.

Nach einer Schulterprothese sollte der Arm für ca. 4 Wochen geschont und ruhiggestellt werden. Nach erfolgter Wundheilung kann mit der ambulanten Physiotherapie begonnen werden. In ausgewählten Fällen kann auch ein Reha-Aufenthalt sinnvoll sein – ich helfe bei Bedarf gerne bei der Organisation. Die Dauer der Arbeits- und Sportunfähigkeit ist individuell und richtet sich nach der Wahl der Schulterprothese und Operationstechnik. Aufgrund langjähriger Erfahrung weiß ich wie wichtig die Zeit nach der Operation für Sie ist, daher kontrolliere ich meine PatientInnen regelmäßig nach der Operation um den Fortschritt der Heilung genau überwachen zu können.

5. Lange Bizepssehne – Verletzung, Riss und Entzündung

Die lange Bizepssehne (Sehne des Bizepsmuskels) hat ihren Ursprung im Schultergelenk am Oberrand der Schulterpfanne. Sie läuft über den Oberarmkopf in eine Sehnenscheide, wo sie das Schultergelenk verlässt. Betroffen sind oftmals SportlerInnen mit Überkopfbelastungen (Basketball, Volleyball, Tennis), aber auch mit starker Beanspruchung der Bizepssehne, wie z.B. Kraftsport. Durch ein plötzliches Trauma bei abgespreiztem und außenrotiertem Arm kann es zu einem Riss im Bereich des Ursprunges der langen Bizepssehne kommen. Auch wiederholte intensive Belastung ohne Trauma kann in diesem Bereich zu einer Verletzung oder Entzündung führen. In weiterer Folge können fortschreitende Sehnenschäden zum Einriss und sogar Abriss führen.

Welche Beschwerden treten auf?

Typisch sind ein vorderer Schulterschmerz, der in den Oberarm ausstrahlen kann. Manchmal bemerken Betroffene auch ein schmerzhaftes Schnappen bei gewissen Bewegungen. Sie können auch einen unangenehmen Kraftverlust beim Beugen des Armes verspüren.

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es für Sie?

Akute Entzündungen werden konservativ, also ohne Operation, behandelt. Physiotherapie und entzündungshemmende Infiltrationen oder Medikamente verschaffen Ihnen Besserung.

Arthroskopische Operation

Leiden PatientInnen unter einem schmerzhaften Einriss oder einer zumeist quälenden Instabilität der langen Bizepssehne, empfehle ich, je nach (sportlicher) Aktivität und Anspruch, die arthroskopische Operation. Es wird bei dieser Operation die verletzte Sehne am Oberarmkopf mit einem speziellen Knochenanker angenäht und stabilisiert. Somit kann die Armbeugefunktion erhalten und die Schmerzen behoben werden. Die Operation wird arthroskopisch minimalinvasiv in „Schlüssellochtechnik“ von mir durchgeführt. Nach einer Naht der Bizepssehne sollten der Arm für ca. 4 Wochen geschont und ruhiggestellt werden. Nach erfolgter Wundheilung kann mit der ambulanten Physiotherapie begonnen werden. Gerne berate ich meine PatientInnen individuell hinsichtlich der Rückkehr zum Sport.

6. Schulterinstabilität, Schulterluxation, Schulterverrenkung, Labrumverletzung

Bei einer akuten unfallbedingten Schulterverrenkung (Luxation) kommt es zu einem kompletten Kontaktverlust zwischen Kopf und Pfanne.

Die häufigsten Folgen einer Verrenkung sind Überdehnung der Kapsel und der Bänder, eine Verletzung des knorpeligen Pfannenrandes (Labrum), ein knöcherner Abriss eines Pfannenteils, ein Knochendefekt an der Rückseite des Oberarmkopfes sowie Schäden an der Rotatorenmanschette.

Wie sieht die Therapie nach Schulterverrenkung (Luxation) und Schulterinstabilität aus?

Nach erstmaliger verletzungsbedingter Schulterluxation kann sich die Schulter auch ohne operativen Eingriff bei mittelalterlichen und älteren Menschen durch konservative Therapie (ruhigstellende Verbände und Physiotherapie) wieder erholen. Es kann sich danach leider aber auch eine Instabilität entwickeln, die dazu führt, dass Sie sich die Schulter bereits bei geringerer Krafteinwirkung verrenken können.

Instabile Schultern und junge Sportler nach Schulterverrenkung sollten operiert werden um Folgeverletzungen und Arthrose zu vermeiden.

Operation: Schulterarthroskopie

Die Therapie der Instabilität ist die arthroskopische Fixierung des knorpeligen Pfannenrandes (Labrum) und die Straffung der überdehnten Gelenkskapsel mittels speziellen arthroskopischen Nahtankern. In besonders schwierigen Fällen kann es notwendig sein, den Pfannenrand durch Knochenanlagerungen wiederaufzubauen.

Nach der Operation muss die Schulter für 4-6 Wochen ruhiggestellt werden. Eine intensive Physiotherapie und eine engmaschige Kontrolle durch Ihren Operateur sind für den Heilungserfolg notwendig. Als Schulterspezialist berate ich meine PatientInnen gerne individuell hinsichtlich Operationstechnik, Rehabilitation, Wiedereingliederung in den Alltag und Rückkehr zum Sport.

7. Arthrose des Acromiclaviculargelenks (Schultereckgelenk)

Das Acromioclaviculargelenk oder auch Schultereckgelenk ist die gelenkige Verbindung zwischen Schlüsselbein und Schulterblatt und ist bei fast allen Bewegungen des Armes mitbeteilig. Es gehört zu den am häufigsten von Arthrose betroffenen Gelenken. Ausdruck solch abnützungsbedingter oder aber auch unfallbedingter Veränderungen sind knöcherne Zacken am Unterrand des Schultereckgelenkes, welche unter dem Schulterdach verlaufende Sehnen beschädigen können.

welche beschwerden treten auf?

Betroffene haben oft einen deutlichen Druckschmerz im Bereich des Schultereckgelenks sowie Schmerzen bei Überkopfaktivität.

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

In erster Linie werden eine Physiotherapie mit Bewegungsübungen sowie lokale Infiltrationen mit Kortison angeraten, welche jedoch meist nur temporäre Besserung bringen.

Schulterarthroskopie und Nachbehandlung

In letzter Konsequenz ist die operative Sanierung meist in Form einer minimal invasiven Arthroskopie notwendig. Dabei ist es manchmal auch angezeigt den äußersten Teil des Schlüsselbeines entfernen.

Meist genügt nach solch einem operativen Eingriff eine kurzzeitige Ruhigstellung Ihrer Schulter zur Schmerzreduktion. Nach 1-2 Wochen kann mit der Physiotherapie begonnen werden.

ORTHOPÄDISCHE PRAXIS DOZ. DR. GERALD GRUBER, MERANGASSE 39, 8010 GRAZ
+43 664 788 2450 | info@dozentgruber.com

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