WAS BEDEUTET MANUELLE ODER MANUALTHERAPIE?

Der Manualmediziner ist in der Lage, kraft seiner Ausbildung, Krankheitsbilder am Bewegungsapparat manuell genau festzustellen und zu behandeln.

Die Manualtherapie dient einerseits dazu Diagnose, die von der Bildgebung (Röntgenbildern) kommt, zu untermauern; sowie auch post-operativ als Therapiemassnahme.

Diese Form der Therapie hilft, die Diagnose sicherer zu stellen und gleichzeitig manuelle Therapie anzuwenden um Blockaden und Spannungen zu lösen.

Neben der manuellen Therapie gehören lokale Infiltrationen, Knorpeltherapie, Orthesenversorgung und individuelle Sportberatung zu unserem Behandlungsspektrum.


Wann und für wen ist eine manuelle Therapie bei uns geeignet:

 
  • Bei Arthrosen, Wirbelsäulenerkrankungen wie Skoliose, Morbus Scheuermann, Morbus Bechterew, Bandscheibenvorfall, Haltungsschwächen bei Kindern und Erwachsenen

  • Nach unfallbedingtem Schmerz oder Bewegungseinschränkungen wie Peitschenschlagsyndrom, Frakturen, Luxationen, Bänder- und Muskelverletzungen

  • Nach orthopädischen und unfallchirurgischen Operationen an Hüfte, Knie, Fuß, Schulter, Ellbogen, Hand und Wirbelsäule. Diese führt Dozent Gruber in der Privatklinik Ragnitz oder nach Wunsch in anderen privaten Krankenanstalten durch.

  • Bei Migräne, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Verspannungen der Halswirbelsäule